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Luzerner 5G-Klima-Info-Tag

Zum Anlass des Internationalen 5G-Klima-Tages

Bei Punsch und Kuchen

Falkenplatz, Luzern

Samstag, 25. Januar 2020, 14.00 - 16.00 Uhr

Wussten Sie schon ...

  • ... dass Mobilfunk Mensch und Tier unfruchtbar macht?
    • Beispiel, Spermienqualität: Handy weniger als 50 cm vom Schritt entfernt tragen: Reduktion von 47,1% auf 11,1%. Infos zur betreffenden Studie finden Sie hier
    • 2005-2006 wurden Schweizer Landwirte vom Bundesveterinäramt Landwirte über das Auftreten von Beschwerden befragt, und darunter vor allem zu Fruchtbarkeitsproblemen, Euterentzündungen und Aborten: In 64% der Fälle traten die Probleme nach Erstellen einer Mobilfunk-Sendeanlage auf.
  • ... dass man wegen 5G die Grenzwerte um das 4-fache erhöhen wollte und will?
    • Höhere Frequenzen haben eine geringere Reichweite und durchdringen sehr viel schwerer Hindernisse
    • 3G wurde in der Regel noch mit 0,8 GHZ betrieben, 5G, dagegen, mit 3,4 bis 3,8 GHZ. Eine handelsübliche Mikrowelle, zum Vergleich, hat, 2,25 GHZ. Eine einzige Funkantenne hat eine Dauerleistung von ungefähr 3'000 - 4'000 Watt.
    • Ziel der Mobilfunk - Industrie ist, guten 5G-Empfang in jedem Haus zu erreichen. Die Mobilfunk-Initiative nennt das eine Zwangsbestrahlung in den eigenen 4 Wänden und fordert eine Outdoor- und Indoor-Trennung.
    • Weil aber, aus oben genannten Gründen, 5G Hindernisse sehr viel schwerer durchdringt, wurde 2018 versucht, die Grenzwerte von 5V/m auf 21V/m zu erhöhen, was 2x knapp scheiterte. Dieses Bestreben aber besteht immer noch, im Gegenteil, der Druck wird derzeit sogar noch erhöht.
    • Ein weiteres Vorgehen ist der Antennenwald: An allen möglichen Ecken werden bereits Antennen versteckt, ohne dass das Volk davon weiss.
  • ... wie viele Wissenschaftler vor Mobilfunk warnen?
    • Mit der Auswirkung von Mobilfunk auf Tiere und Pflanzen haben sich Wissenschaftler im Rahmen der Kompetenzinitiative befasst. Studien finden Sie hier
    • Bereits 2012 forderten weltweit über 3.000 Ärzte und Wissenschaftler, im Rahmen des Freiburger Appell dazu auf, allen Ausbau drahtloser Technologien zu stoppen.
    • Mobilfunkverbände, insbesondere der INCNÍRP, bei dem auch Dr. Martin Röösli Mitglied ist, verharmlosen die gesundheitlichen Auswirkungen und präsentieren entsprechende Studien. Prof. Dr. Lennart Hardell, ein schwedischer Onkologe und Umweltmediziner, korrigiert diese Aussagen und hat einen offenen Brief an Simonetta Sommaruga, die Bundesräte, die Direktoren der Bundesverwaltung (Bakom, NIS, COMCOM, METAS, BAFU, BAG) sowie an die Kantonsparlamente geschrieben.

Der wirtschaftliche Nutzen wird falsch dargestellt

Wer wird profitieren? Die Swisscom beispielsweise und der Bund, der mit 51% an der Swisscom beteiligt ist, werden profitieren. Aber, sehen Sie sich einmal um: Wieviele KMUs, und das sind die Masse der Steuerzahler, werden profitieren?

Der Schweizer Bürger wird nicht mehr gefragt

Laut 20min - Umfrage ist die Mehrheit des Schweizer Volkes, also 54% gegen 5G, Tendenz steigend.

Die längst ausgesprochenen Moratorien der Westschweizer Kantone werden ignoriert.

Zu all dem hat der Bund einen fragwürdigen Bericht herausgegeben.

All das ist für den Bund kein Grund, das Projekt in Frage zu stellen!

Das muss sich ändern und das kann sich ändern durch gute Information.

Kann man sowieso nichts tun?

Die Swisscom informierte im Dezember 2019, die Schweiz wäre zu 90% mit 5G versorgt, was nicht der Wahrheit entspricht und eine Irreführung der Bevölkerung darstellt. Aufgrund des massiven Widerstandes gegen den Bau von 5G-Anennen gibt es erst eine relativ geringe Anzahl "echte" 5G-Antennen in der Schweiz.

Man kann nur dann nichts tun, wenn jeder das glaubt.

In Schweden gibt es bereits mobilfunkfreie Zonen, im Kanton Neuenburg ist WLAN an Schulen bis zur 6. Klasse verboten, Frankreich hat 2018 ein Handyverbot für Schüler bis 15 Jahre erlassen, die Stadt Brüssel hat 5G verboten.

Der hellwache Bürger ist heute gefragter denn je.

Darum laden wir ein

Bei Punsch und Kuchen gibt es am Samstag, den 25. Januar 2020, am Falkenplatz in Luzern einen Infostand.

Wir freuen uns, Sie kennenzulernen und mit ins Gespräch zu kommen.

Infomaterial liegt auf.

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